Kilimanjaro und unsere Grenzen
Zu viel zu tun
.Die Zeit 03:53 morgens. Bereits das Zweite mal an dem ich so früh wach bin und nicht mehr schlafen kann. Diesmal aber ergeht es mir, wie den Sardinen. Nicht so tot, aber ebenso eingepfercht. Es trennen uns noch 2h Flug bis zum Kilimanjaro Flughafen. Hier soll unser Abenteuer beginnen. Abenteuerlich war bereits die letze Woche, welche alles andere als erholsam war. Die Idee 7 Tage vor der eigendlichen Reise frei zu machen, um sich vom Alltragsstress zu erholen, gemütlich zu packen und sich auf die Expedition vorzubereiten. Ein Vorsatz, wie wohl die meisten Vorsätze, nicht umgesetzt wurde. Stattdessen arbeitete ich am Montag bis 22:00 Uhr, damit ich dann den Dienstag mit dem lieben Schwiegermonster und dessen Partner Roli verbringen durfte. Am Mittwoche hatte Martina Teammeeting und ich ein Treffen mit meiner Ex (Chefin), anschliessend war ich noch im Decatlon (hier bin ich schon Stammkunde) um kurzerhand neue Wanderschuhe und Regenjacke zu kaufen, resp umzutauschen. Kaum zu glauben, wir hatten beide Markenprodukte vor einem Jahr für diese Reise gekauft, um erst eine Woche zuvor, bemerken zu können, dass Diese einem Regen nicht standhalten. Zeit um die Schuhe einzulaufen habe ich ja dann beim Kilimanjaro trecking. Donnerstag und Freitag hatte wir dann endlich Zeit und Muse zum Packen, wenn da nicht noch der Reifenwechsel, kaufen von 2 Reisetaschen und Koka Globuli angestanden hätten, sowie Wäsche waschen mit der Nachbarin ein Abschiedskaffee zu trinken und Sina bei Ihren Reisevorbereitungen zu helfen. Um 20:00 war dann alles vor der Haustüre bereitgestellt und gewogen. 2 Stunden später hatten wir uns dann zähneknirschend von 4 KG Kleider getrennt. Da wundert es nicht, dass Martina ein heisses Kräuterbad nahm um Ihre Verspannungen zu lösen und ich mir eine Pulle Euphrasia ins Auge treufelte in der Hoffnung das die Rötung nur eine Überbelastung und nicht ein Infekt ist.
Um 3:30 morgens juckt mein Auge und meine Liebste liegt auch nicht neben mir. Augefunden im Wohnzimmer in Decken eingekuschelt liest Martina ein paar Seiten über Tanzania.
Ich, derweil rufe bei der Notfallnummer an, um nach Rat zu fragen, den ich mir eigendlich hätte selber geben können.
Nachdem ich die Augen mit Schwarztee ausgewaschen habe und Martina mir brennende Notfalltropfen in den Mund gespritzt hat, war ich dann wieder eingeschlafen.
Der Samstag morgen war dann etwas weniger hektisch. Auf der To Do Liste stand nur noch Salz für den Enthärter zu kaufen, Aussenwasser entlüften und abstellen, wichtige Dokumente einscannen und Rechnungen begleichen.
5 Minuten früher als geplant hat uns Dieter zum Flughafen gefahren. Am Treffpunkt haben wir unsere Reisgruppe, besser unser Reisepaar die Erika und den Markus kennen gelernt.
Endlich können wir aufschnaufen, abschalten und den Urlaub beginnen.
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.Die Zeit 03:53 morgens. Bereits das Zweite mal an dem ich so früh wach bin und nicht mehr schlafen kann. Diesmal aber ergeht es mir, wie den Sardinen. Nicht so tot, aber ebenso eingepfercht. Es trennen uns noch 2h Flug bis zum Kilimanjaro Flughafen. Hier soll unser Abenteuer beginnen. Abenteuerlich war bereits die letze Woche, welche alles andere als erholsam war. Die Idee 7 Tage vor der eigendlichen Reise frei zu machen, um sich vom Alltragsstress zu erholen, gemütlich zu packen und sich auf die Expedition vorzubereiten. Ein Vorsatz, wie wohl die meisten Vorsätze, nicht umgesetzt wurde. Stattdessen arbeitete ich am Montag bis 22:00 Uhr, damit ich dann den Dienstag mit dem lieben Schwiegermonster und dessen Partner Roli verbringen durfte. Am Mittwoche hatte Martina Teammeeting und ich ein Treffen mit meiner Ex (Chefin), anschliessend war ich noch im Decatlon (hier bin ich schon Stammkunde) um kurzerhand neue Wanderschuhe und Regenjacke zu kaufen, resp umzutauschen. Kaum zu glauben, wir hatten beide Markenprodukte vor einem Jahr für diese Reise gekauft, um erst eine Woche zuvor, bemerken zu können, dass Diese einem Regen nicht standhalten. Zeit um die Schuhe einzulaufen habe ich ja dann beim Kilimanjaro trecking. Donnerstag und Freitag hatte wir dann endlich Zeit und Muse zum Packen, wenn da nicht noch der Reifenwechsel, kaufen von 2 Reisetaschen und Koka Globuli angestanden hätten, sowie Wäsche waschen mit der Nachbarin ein Abschiedskaffee zu trinken und Sina bei Ihren Reisevorbereitungen zu helfen. Um 20:00 war dann alles vor der Haustüre bereitgestellt und gewogen. 2 Stunden später hatten wir uns dann zähneknirschend von 4 KG Kleider getrennt. Da wundert es nicht, dass Martina ein heisses Kräuterbad nahm um Ihre Verspannungen zu lösen und ich mir eine Pulle Euphrasia ins Auge treufelte in der Hoffnung das die Rötung nur eine Überbelastung und nicht ein Infekt ist.
Um 3:30 morgens juckt mein Auge und meine Liebste liegt auch nicht neben mir. Augefunden im Wohnzimmer in Decken eingekuschelt liest Martina ein paar Seiten über Tanzania.
Ich, derweil rufe bei der Notfallnummer an, um nach Rat zu fragen, den ich mir eigendlich hätte selber geben können.
Nachdem ich die Augen mit Schwarztee ausgewaschen habe und Martina mir brennende Notfalltropfen in den Mund gespritzt hat, war ich dann wieder eingeschlafen.
Der Samstag morgen war dann etwas weniger hektisch. Auf der To Do Liste stand nur noch Salz für den Enthärter zu kaufen, Aussenwasser entlüften und abstellen, wichtige Dokumente einscannen und Rechnungen begleichen.
5 Minuten früher als geplant hat uns Dieter zum Flughafen gefahren. Am Treffpunkt haben wir unsere Reisgruppe, besser unser Reisepaar die Erika und den Markus kennen gelernt.
Endlich können wir aufschnaufen, abschalten und den Urlaub beginnen.
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Kommentare
Marlies:
Vielen Dank für den ersten Blogg, das hätte mich jetzt auch sehr erstaunt, wenn ihr so ungestresst in den Ferien angekommen wärt, das wäre ja gar nicht Weberisch.... Aber bitte, hört auf die Bergführer, schön langsam auf den Kili marschieren, nicht das ihr schon 3 Tage vor Termin oben ankommt, gälid!!!! ????
erfasst am 30.10.2023 um 18:17 Uhr
Marlies:
Vielen Dank für den ersten Blogg, das hätte mich jetzt auch sehr erstaunt, wenn ihr so ungestresst in den Ferien angekommen wärt, das wäre ja gar nicht Weberisch.... Aber bitte, hört auf die Bergführer, schön langsam auf den Kili marschieren, nicht das ihr schon 3 Tage vor Termin oben ankommt, gälid!!!! ????
erfasst am 30.10.2023 um 18:17 Uhr